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Andreas Lenzenwöger



Interview mit
Andreas Lenzenwöger (Mittelblocker, Nationalspieler, Regionalist)

1. Du warst in der Jugend vielseitiger Sportler. Du hast Dich doch für Volleyball entscheiden. Warum? Ist Volleyball ein faszinierter Sport?

Dies danke ich meinen Vater, er gab mir die Möglichkeit, verschiedene Sportarten auszuüben und meine Neugier war auch sehr groß, was man da alles machen kann, letztendlich landete ich beim Volleyball. Volleyball ist einer der schwierigsten Sportart und das schöne daran ist, dass man die starken Service und Angriffe vom Gegner entschärft und den Ball selbst in das gegnerische Feld hinein ballert. Außerdem spielen sehr sympathische Leute mit.

2. Du hast damals versucht, Münchener Volleyball aufzubauen. Das war vergeblich, dann hast Du GSC Nürnberg gewechselt. Hatte es in München ein paar Führungsspieler gefehlt?

Nach meiner Erinnerung hörte damals ein wichtiger Spieler auf und in meinem jungen Alter war es schwierig, eine Mannschaft zu leiten. Denn ich stand erst am Anfang meiner Karriere. Nachdem ich hin und her überlegte, entschied ich mich für diese Mannschaft, um mein Talent und meine Leistung weiter gefördert werden.

3. Bisher hast Du bei erfolgreichen Mannschaften wie Nürnberg und Zwickau gespielt. Welche Mannschaft war eine mentale Stärke?

Das ist eine gute Frage, Zwickau steht von der mentalen Stärke her gegenüber dem Nürnberg auf die gleiche Höhe.

4. Früher hast Du beim 2. Bundesliga ein paar Mal mitgespielt. Hatte eine Mission dank Co – Bundestrainer Xandi Dir geholfen?

Frag am besten Xandi, er gab mir damals ein Tipp, dass die zweite Mannschaft einen Blocker brauchte. Uns gelangte eine super Saison und als der Aufstieg in die Bayernliga perfekt war, wurden ein paar Spieler, an denen ich selbst auch beteiligte, vom Hannes, Trainer von der ersten Mannschaft, angesprochen.

5. Im Moment bist Du einzige Nationalspieler in der höheren Liga, nämlich Regionalliga (3. Liga). Warum hat es mit anderen Nationalspielern noch nicht geklappt?

Das hängt von den einzelnen Spielern ab, ob diese an die Leistungsgrenze gehen. Natürlich hängt es dementsprechend vom Verein und Umfeld ab, ob sie mit diesen Leute zusammenarbeiten wollen.

6. Der Reporter und der Nationalspieler Matthias Bork macht bis zum Deaflympics in Taiwan Schluss. Es erinnert sich, dass Du Dich auch gleichzeitig erste gemeinsame Nationalmannschaft bei dem Länderkämpfen `89 in Holland eingesetzt wurdest. Du machst auch bis 2009 bei der Nationalmannschaft Schluss?

Die Zeit vergeht sehr schnell, Wahnsinn. Ja, daran erinnere ich mich sehr gut, als wir das erste Mal gemeinsam auf dem Feld standen. Zunächst steht die Europameisterschaft an, wir wollen den Erfolg von Melbourne fortsetzen daran müssen wir noch weiterhin hart trainieren. Was danach kommt, steht in den Sternen.

7. Würdest Du bei dem Beach – Nationalmannschaft weiterhin versuchen?

Daran denke ich noch nicht, denn wir stehen zurzeit in Wettkampfphase der Hallensaison. Was die Beachsaison angeht, sie findet erst im Frühjahr und Sommer statt. Ein Versuch ist es immer Wert.

8. Könntest Du Dir vorstellen, irgendwann C – Trainer zu werden, um Münchener Volleyball aufzubauen?

Der Gedanke über einen Trainerschein beschäftigte mich schon seit einer Weile. Es ist die Frage der Zeit. Wenn die Münchner Spieler weiter spielen und noch ein paar neue Leute hinzukommen, werde ich mir die Sache auf jedenfalls ansehen.

9. Damals wurde es gesprochen, dass Du Fett – Test am besten warst. Fast kein Fett Gramm. Kannst Du hiermit die Ernährung – Tipps geben?

Originelles bayerisches Schweinsbraten mit Semmelknödel und Mineralwasser. Kein Wunder mich friert in den kalten Monaten, hi. Spaß beiseite. Es überraschte mich selbst dass ich wenig Fett hatte, darauf achtete ich überhaupt nicht, wichtig ist man soll eine abwechslungsreiche ausgewogene Ernährung zu sich nehmen und viel bewegen. Mein Motto ist "Bewegung ist Leben"

10. Wie findest Du unsere 2 Homepage?

Super gelungene Webseite, nur die Berichte und Ergebnisse sollten künftig gleich nach dem Terminablauf auf dem aktuellen Stand sein.

Reporter Matthias Bork

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